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Düsseldorf. Heute Abend.
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SCHAMLOS Monster's Halloween Ball
zakk · 23:00 Uhr
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K1 Karaoke Night & Party
K1 Club · 22:00 Uhr
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Glam Bang!
RATINGER HOF · 22:30 Uhr
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Drags in Town
Bar Lola · 20:00 Uhr
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Klub Kulb · 23:00 Uhr
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Infos über Düsseldorf
In der Landeshauptstadt Düsseldorf ist eine rege Schwulen- und Lesbenszene beheimatet. Sie ist zwar in ihrer Größe überschaubar, dafür aber lebendig und vielfältig, wie die offizielle Stadttourismus-Seite der Stadt nicht ohne Verve betont. Schwule und Lesben sind Teil der sogenannten LGBTI-Community, eine aus dem englischen Sprachraum entlehnte Abkürzung, die die ganze Breite sexueller Diversität versammelt. LGBTI steht im Original für Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersexual, auf also Deutsch Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Trans- und Intersexuell. Die überschaubare Szene der Düsseldorfer LGBTI verkehrt in einer verhältnismäßig beachtlichen Anzahl an Etablissements in der Stadt, darunter Bars, Kneipen, Cafes und Clubs. In einigen Bars, namentlich "Comeback" oder im "Levent", frequentiert vor allem die Schwulenszene. In anderen, gediegeneren Locations findet sich dazu auch die Lesbenszene der Stadt ein. Ferner kommt auch der Berghain-Gänger aus Berlin im Düsseldorfer Szene-Club "Musk" auf seine Kosten, der dunkle und freizügige Atmosphäre in Darkrooms verspricht. Ein Höchstmaß an Diversität findet man unter anderem in der Bar/Lounge-Location "Bar Studio 1", dort kommt ein gänzlich heterogenes Publikum zusammen, die LGBTI (Gay, Lesbian etc.)Community durchmischt sich hier mit queer-fernem Milieu, also mit Menschen heterosexueller Orientierung.
Letzlich hält die queere Szene in Düsseldorf nicht nur für den gemächlichen Cefegänger oder Feierwütigen ein üppiges Programm bereit. Auch Kultur- und Sportveranstaltungen gibt es in beachtlichem Maße, einen guten Überblick kann man sich über die Seite düsseldorf-queer.de verschaffen. Sie versammelt Daten und Berichte über queeres Leben in der Stadt. So wird über den populären CSD (Christopher Street Day) berichtet, der alljährlich unter großem Zulauf in Düsseldorf stattfindet, aber genauso über zivilgesellschaftliches Engagement zur Akteptanz queerer Kultur in der Stadt. So erfährt man über eine Lesben- und Schwulenbibliothek (LUSBD), die im Angermunder Bürgerhaus im äußersten Norden der Stadt mehrere tausend Bücher zu queerer Thematik für die Öffentlichkeit zugänglich macht. Oder über das Jugenzentrum PULS, das nicht nur im Alltag eine Anlaufstelle und Dialog anbietet, sondern auch selbst mit Kunst- und Performance-Aktionen in Erscheinung tritt und somit für Themen rund ums Schwul-, Lesbisch- und Transsein sensibilisieren will. Ein solches Anliegen treibt auch die Initatoren des jährlich staffindenden Düssel-Cups um. Ein Sportwettbewerb, bei dem Schwule und Lesben aus verschiedenen Ländern zum sportlichen Wettstreit gegeneinander antreten und sich unter anderem in Badmitnon, Fußball, Schwimmen, Tanzen oder Volleyball messen. Abgerundet wird das Turnier traditionell von Terminen gemütlichen und ausgelassenen Zusammenseins wie einer Abschlussparty und einem nachfolgenden Kater-Brunch am Sonntag. Organisiert wird der Düssel-Cup durch Ehrenamtliche aus den Düsseldorfer LSBT*-Sportvereinen VC Phönix, Düsseldorfer Dolphins, Weiberkram und TSC conTAKT DÜ. Die Schirmherrschaft hat Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller übernommen. Ein Symbolischer Akt, der zeigt wie wichtig der Stadtadministration queere Kultur ist und wie sehr sie zivilgesellschaftliches Engagement für Toleranz und Vielfalt schätzt.
Letzlich hält die queere Szene in Düsseldorf nicht nur für den gemächlichen Cefegänger oder Feierwütigen ein üppiges Programm bereit. Auch Kultur- und Sportveranstaltungen gibt es in beachtlichem Maße, einen guten Überblick kann man sich über die Seite düsseldorf-queer.de verschaffen. Sie versammelt Daten und Berichte über queeres Leben in der Stadt. So wird über den populären CSD (Christopher Street Day) berichtet, der alljährlich unter großem Zulauf in Düsseldorf stattfindet, aber genauso über zivilgesellschaftliches Engagement zur Akteptanz queerer Kultur in der Stadt. So erfährt man über eine Lesben- und Schwulenbibliothek (LUSBD), die im Angermunder Bürgerhaus im äußersten Norden der Stadt mehrere tausend Bücher zu queerer Thematik für die Öffentlichkeit zugänglich macht. Oder über das Jugenzentrum PULS, das nicht nur im Alltag eine Anlaufstelle und Dialog anbietet, sondern auch selbst mit Kunst- und Performance-Aktionen in Erscheinung tritt und somit für Themen rund ums Schwul-, Lesbisch- und Transsein sensibilisieren will. Ein solches Anliegen treibt auch die Initatoren des jährlich staffindenden Düssel-Cups um. Ein Sportwettbewerb, bei dem Schwule und Lesben aus verschiedenen Ländern zum sportlichen Wettstreit gegeneinander antreten und sich unter anderem in Badmitnon, Fußball, Schwimmen, Tanzen oder Volleyball messen. Abgerundet wird das Turnier traditionell von Terminen gemütlichen und ausgelassenen Zusammenseins wie einer Abschlussparty und einem nachfolgenden Kater-Brunch am Sonntag. Organisiert wird der Düssel-Cup durch Ehrenamtliche aus den Düsseldorfer LSBT*-Sportvereinen VC Phönix, Düsseldorfer Dolphins, Weiberkram und TSC conTAKT DÜ. Die Schirmherrschaft hat Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller übernommen. Ein Symbolischer Akt, der zeigt wie wichtig der Stadtadministration queere Kultur ist und wie sehr sie zivilgesellschaftliches Engagement für Toleranz und Vielfalt schätzt.