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- Datum
- Samstag, 28. Januar 2012
- Uhrzeit
- 23:00 Uhr
- Location/Adresse
-
Schwule Sau
Schaufelder Str. 30a
30167 Hannover
QUEERSTER
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20 Ausgaben ist es inzwischen her, dass die erste [scream-out], und damit die erste LesBiSchwule Alternativeparty in Hannover stattgefunden hat. 4 Jahre später kann man sicherlich sagen, dass mit dieser Party-Reihe nicht nur etwas neues in und für die Szene geschaffen wurde, sondern dass sich diese Veranstaltung auch als fester Bestandteil eben jener etabliert hat.
Angefangen hatte alles mir der Idee, eine rockige Alternativeparty für Schwule und Lesben zu veranstalten, welche sich damals bereits in anderen Städten wie Berlin, Köln und Osnabrück etabliert hatten. Es dauerte zwar einige Zeit bis die passende Lokalität gefunden war, aber ein kleiner Club in Linden war Ausgangspunkt für die erste [scream-out] unter dem Motto „straight music for gay people“. Aus Kapazitätsgründen wurde dann der Veranstaltungsort noch im selben Jahr in die „Schwule Sau“ verlegt, wo sie seitdem regelmässig stattfindet. Neu ist dort seit dem letzten Frühjahr die Elektro-Lounge in der Bar. Ansonsten sind die Organisatoren ihrem eingeschlagenen Konzept treu geblieben: „straight music for gay people“ steht für alternative Musik ab vom Mainstream und dazu durchweg günstige Preise, um auch hier bewusst eine Alternative zu dem oft hohen Preisniveau der Szene zu bieten. Die Atmosphäre ist locker und falls man einmal in seinem verwaschenen Festival-T-Shirt oder einem anderen „unschwulem“ Outfit auftaucht, wird man auch nicht gleich schief angeschaut. Just be my little Rock and Roll Queen!
Angefangen hatte alles mir der Idee, eine rockige Alternativeparty für Schwule und Lesben zu veranstalten, welche sich damals bereits in anderen Städten wie Berlin, Köln und Osnabrück etabliert hatten. Es dauerte zwar einige Zeit bis die passende Lokalität gefunden war, aber ein kleiner Club in Linden war Ausgangspunkt für die erste [scream-out] unter dem Motto „straight music for gay people“. Aus Kapazitätsgründen wurde dann der Veranstaltungsort noch im selben Jahr in die „Schwule Sau“ verlegt, wo sie seitdem regelmässig stattfindet. Neu ist dort seit dem letzten Frühjahr die Elektro-Lounge in der Bar. Ansonsten sind die Organisatoren ihrem eingeschlagenen Konzept treu geblieben: „straight music for gay people“ steht für alternative Musik ab vom Mainstream und dazu durchweg günstige Preise, um auch hier bewusst eine Alternative zu dem oft hohen Preisniveau der Szene zu bieten. Die Atmosphäre ist locker und falls man einmal in seinem verwaschenen Festival-T-Shirt oder einem anderen „unschwulem“ Outfit auftaucht, wird man auch nicht gleich schief angeschaut. Just be my little Rock and Roll Queen!
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